Samsung Gear VR im Unboxing: Virtual sein Vater!

Samsung Gear VR im Unboxing: Virtual sein Vater!

Erst vor kurzem ist die Gear VR mehr oder weniger direkt in den Schlagzeilen gelandet. Eine Gruppe von Dudes hat sich eine Gruppe von Dudes und Dudininnen geschnappt und eine Gear VR von Samsung auf die Stirn geschnallt. Was für Content man gezeigt hat? Pornos. Ich zeige euch heute das Produkt hinter den Pornos.

Die Samsung Gear VR wurde Anfang September zusammen mit dem Note 4 auf der großen Bühne des Tempodroms vorgestellt und im „Backstage“ dann den hungrigen Journalisten (sowas wie ein Blogger, nur in ernst und mit ohne Jogginghose) und Bloggern alle Geräte vorgeführt. Damals war es schon ein cooles Erlebnis, auf dem eigenem Bürostuhl (das Ding mit Rollen, Rollstuhl war mir jetzt zu doof) ist es aber noch ordentlich geiler.

Spezifikationen

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Gibt es nicht! Die Gear VR ist kein autarkes Gerät und nützt ohne Note 4 in etwa so viel wie Tabasko bei trockenen Augen. Lediglich ein kleines Touchpad, ein „Zurück“ Knopf und eine Lautstärkewippe sind an der rechten Seite verbaut. Im inneren gibt es dann auch noch mal einen schön präzisen Bewegungssensor.

Kaufen oder nicht?

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Kann ich noch nicht sagen, der Schinken liegt keine 5 Stunden bei mir auf’m Schreibtisch. Pauschal könnte ich aber behaupten, dass sich reiche Gamingfans ruhig mal die 900 Euro Kombi (Gear VR + Note 4 + Gamepad) gönnen können. Aktuell kann man die Innovators Edition der Gear VR für 200 Euro kaufen, mit dazu gibt es dann noch eine 16 GB MicroSD-Karte mit ein paar VR Inhalten.

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Dustin

Star-Blogger, Multimillionär, Samsung Fanboy und beliebt - zumindest am Gegenteiltag. An den normalen Tagen lasse ich mich dann auf die Jungs von TechNews und AllAboutSamsung ein - ein Wandel zwischen Himmel und Hölle.