Samsung Galaxy S6 im Test: Hat mehr Ecken als das S6 edge

Samsung Galaxy S6 im Test: Hat mehr Ecken als das S6 edge

Alle Jahre wieder bringt Samsung ein Topmodell auf den Markt. Erst kam das S(1), dann das S2, dann das S3, usw., bis in diesem Jahr endlich das Galaxy S6 zur Welt kam, das sogar in zwei Varianten verfügbar ist. Zum einen gibt es das Galaxy S6 edge, das Dustin bereits testete und dann noch das normaleGalaxy S6. Letzteres landete bei mir auf dem Tisch und verweilte für zwei Wochen in meiner Hosentasche und tingelte mit mir durch den Alltag, weshalb es nun an der Zeit ist einen Galaxy S6 Test zu verfassen.

Ob es Samsung gelungen ist mit dem Samsung Galaxy S6 meinen Smartphone-Fetisch zu befriedigen und wie viele Teile dieses Mal von Apple kopiert adaptiert wurde, ja, das erfahrt ihr ebenfalls hier bei uns. Doch zuerst noch fix die technischen Specs des Galaxy S6 in der grünen Factbox, damit ihr auf einem Blick seht was unter der Haube steckt.

Technische Specs: Samsung Galaxy S6

  • Modellbezeichnung: SM-G920FZWADBT
  • Maße: 143,4 x 70,5 x 6,8 mm und 138 Gramm schwer
  • Display: 5,1 Zoll Super AMOLED QHD (2560×1440 Pixel) mit Corning Gorilla Glass 4
  • Prozessor: Exynos 7420 Octa Core CPU (4x 1,5 GHz und 4x 2,1 GHz) mit Mali-T760MP8 GPU
  • Arbeitsspeicher: 3 GB RAM
  • Interner Speicher: 32/64/128 GB ROM (NICHT! erweiterbar)
  • Kameras: Rückseite: 16 Megapixel CMOS-Sensor mit AF Front: 5 Megapixel CMOS-Sensor
  • Akku: 2.550 mAh
  • Betriebssystem: Android 5.0.2 Lollipop mit TouchWiz
  • Konnektivität: Bluetooth 4.1, NFC, 3G, LTE (800/1800/2600), Wi-Fi 802.11 a/b/g/n/ac 2,4 + 5 GHz, VHT80 MIMO, A-GPS, GLONASS, Beidou, nanoSIM, MicroUSB 2.0, 3,5mm Klinkenanschluss, Infrarot-Sender
  • Sonstiges: Corning Gorilla Glass 4 auf Rückseite, 100 GB OneDrive-Speicher für 2 Jahre
  • Preis: UVP von 699 Euro mit 32GB
  • Farben: Weiß, Schwarz, Türkis, Gold

Lieferumfang: Klein und langweilig

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In meinen Augen sollte Samsung endlich kapieren, dass sie mit einem geilen Lieferumfang eine Vielzahl an Kunden gewinnen könnten. Einfach mal eine geile Verpackung gestalten – pornöse Designvorlagen und -studien gibt es ja genügend – und ein paar coole Gadgets mit reinpacken, schon küsst ihnen jeder Kunde den Arsch. Denn so etwas gibt es bisher eher selten bei Highend-Geräten.

Selbst Apple setzt mit ihrer iPhone-Verpackung eher auf „keep it simple“. Leider kopierte Samsung abermals diese Philosophie und baut erneut ein minimalistische Verpackung, bei der direkt unter dem Deckel das Galaxy S6 zu finden ist und Goodies gibt es schon mal gar nicht. Fazit: Keine Auspack-Experience. Und mal ganz ehrlich, sogar HUAWEI schafft es bei ihrem Ascend G7 eine verdammte Schutzhülle beizulegen. Kann doch nicht so schwer sein?

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Unter dem Galaxy S6 selbst, befinden sich die klassischen 18 Millionen Papier-Anleitungen und Garantie-Zettelchen, sowie USB-Kabel, der Adapter für die Steckdose und die Apple EarPods neuen Kopfhörer von Samsung, die ein wenig an die eines anderen Herstellers erinnern. Ein Schelm wer hier etwas unterstellen will! Ich denke das Bild sagt mehr als ich ausdrücken kann.

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Links Apple, Rechts Samsung

Mit der Verpackung und dem Inhalt konnte mich Samsung bisher noch nie so richtig überzeugen. Immer der gleiche Käse. Jedoch würde ich wohl bei der neulich releasten Marvel-Special-Edition sehr schnell eine Beule in der Hose bekommen. Bei jedem neuen Teaser-Bild verspüre ich das Verlangen mir diese Sonderedition kaufen zu müssen. Doch darum soll es hier nicht gehen, schließlich möchte ich über das normale, langweilige Galaxy S6 schreiben, nicht über das coole, fancy Iron-Man-Galaxy S6 edge.

Galaxy S6 Handling: Glas, glatt, grausig

In der Hand fühlt sich das Galaxy S6 etwas merkwürdig und ungewohnt an. Die gesamte Obefläche des Galaxy S6 ist komplett flach und zudem noch glatt auf der Rückseite, was dem  Gorilla-Glass 4 geschuldet ist. Richtig gehört, das Galaxy S6 hat die Rückseite des Nexus 4 geklaut und mit Glas bedeckt. Sieht in meinen Augen nicht sonderlich toll aus, Fingerabdrücke sind so gut wie immer zu sehen, also die Fettschlieren, und (!!) die Kamera-Hutze sticht extrem nach außen. Das nervt insbesondere wenn man das Galaxy S6 aus der Hosentaschen ziehen will oder wenn man es auf den Tisch legt. Es hängt einfach überall fest oder liegt schief da. Mit einer Hülle ließe sich das zwar lösen, doch dann würde das Galaxy S6 direkt wieder ein paar Millimeter dicker.

Nichtsdestotrotz gefällt mir der Alurahmen sehr und die seitlichen Buttons sind endlich mal nicht aus Plastik. Das sieht nicht nur geil aus, sondern fühlt sich auch so an! Der Powerbutton liegt in idealer Höhe zu meinem rechten Daumen, die Lautstärke-Buttons auf der linken Seite haben ebenfalls einen schönen Abstand zueinander, sodass man diese nicht so einfach verwechseln kann und so nicht aus Versehen im Büro Slipknot aufdreht, statt auf lautlos zu stellen.

Auf der Unterseite haben wir dann noch den microUSB 2.0-Eingang, der eigentlich nur zum Laden zu gebrauchen ist, denn MHL unterstützt das Galaxy S6 nicht. Zudem verfrachtet Samsung die 3,5mm-Klinkenbuchse ebenfalls auf die Unterseite, sodass diese nur noch mehr wie die des iPhone 6 aussieht. Damit die Oberseite nicht so leer bleibt, hat Samsung hier einen Infrarot-Sender verbaut, der schön klein gehalten ist und nicht viel Platz einnimmt.

Es gibt beim Handling also Höhen und Tiefen. Optisch und haptisch nervt die nicht abnehmbare Gorilla-Glass-Rückseite mit der abstehenden Kamera so extrem, dass die hübsche Front und der geile Rahmen nicht recht zur Geltung kommen. Insbesondere das Display ist wirklich schön anzusehen, auch wenn FHD-Auflösung locker gereicht hätte. Bei der Diagonalen von 5,1 Zoll ist QHD ist einfach zu viel und nuckelt zu stark am Akku.

Galaxy S6 Multimedia: Von allem etwas zu viel

Auch technisch übertreibt Samsung mal wieder im übelsten Maße und spendiert dem Galaxy S6 neben einem Pulsmesser auf der Rückseite, noch einen Fingerabdruckscanner im Homebutton, zwei krasse Kameras, einen Infrarot-Sender, gute Lautsprecher und noch weiteren Software-Quatsch den vermutlich kein Mensch braucht – ich zumindest nicht.

Klasse Klotz-Knipse:

Fangen wir mal bei den Kameras an. Auf der Vorderseite sitzt nun ein 5 MP Sensor, der ganz schicke Selfies knipsen kann, mehr muss eine Frontkamera auch nicht leisten können. Hier gibt es etliche Features zum Aufhübschen, die taugen jedoch nicht sonderlich viel und sind mehr Spielerei. Aber überzeugt euch davon einfach von den Bildern mit meiner Fresse drauf.

Die Hauptkamera – quasi das neue Herzstück für angehende Hipster-Profifotografen, mit eigener Facebook-Seite – sticht nicht nur ein wenig nach außen, sie steht extrem weit nach außen ab. Als hätten die Designer und Tüftler bei Samsung gedacht: „Oh, kllass, die Apple-Dudes haben die Kamella bei dem neuen iPhone abstehen lassen. Das können will bessell!!“, und schon war die Kamera des Galaxy S6 geboren – noch weiter abstehend als beim iPhone 6. Nichtsdestotrotz macht die Kamera sehr schöne Bilder, auch wenn der Autofokus des Öfteren rumzickte. Kann aber auch an dem Testgerät gelegen haben, denn es war kein Serienmodell.

Wer im Detail mehr über die Funktionsweise Kamera wissen will, der darf Dustins Beitrag über die Kamera des Galaxy S6 (edge) lesen und dabei an sich rumspielen, denn der Dustin hat es sehr erotisch niedergeschrieben und schöne Bilder und Videos gemacht. Andernfalls müssen euch meine feshen Fotos reichen.

Laser durch meinen Finger!

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Springen wir also schnell weiter zu dem nächsten Feature des Galaxy S6: Der Fingerabdruckscanner. Dieser befindet sich, wie auch im S5, im Homebutton und ist wesentlich besser als im Vorgängermodell. Zum Aktivieren des Sicherheitsfeatures einfach der Anleitung im Menü folgen, Finger abscannen lassen und schon könnt ihr damit den Screen damit einfach entsperren.

Allerdings empfiehlt es sich direkt alle Finger einzuscannen, denn wenn das Gerät gerade auf dem Tisch liegt oder irgendwie anders krumm, dann kommt man mit dem Daumen nicht mehr auf den Button. Da ich sowieso kein Freund von Entsperrmechanismen auf dem Smartphone bin, nutzte ich die Funktion des Galaxy S6 nur testweise für ein paar Tage, wobei der Scanner nicht immer überzeugte, da er schräge oder auf den Kopf gedrehte Daumen nicht immer erkennen wollte, sodass ich teilweise lange rumprobieren musste, bis endlich das Display entsperrt war.

Pulsmesser, den jeder braucht..

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Wer messen möchte wie schnell der Puls beim Pornoschauen steigt, der braucht mit dem Galaxy S6 keine Smartwatch und auch keinen Brustgurt mehr, denn der Pulsmesser steckt direkt im Smartphone. Auf der Rückseite, direkt neben der Kamera, befinden sich ein paar Sensoren und eine Infrarot-LED, die alle zusammen den Puls im Finger ablesen. Der Finger wird hell beleuchtet, um das Pulsieren der Adern zu erkennen. Das klappt soweit ganz gut, ist aber mehr Spielerei als sinnvolles Gadget. Wann soll das bitte sinnvoll sein?

Sound macht Laune

Samsung lernte mit und verbaut im Galaxy S6 die Lautsprecher nun an der Unterseite, damit der Sound nicht im Tisch verschwindet, wenn man das Galaxy S6 auf die Rückseite legt. Wobei das dank Kamera-Hutze wohl nicht so schlimm sein dürfte wie bei dem Galaxy S5. Denn der Schall würde bei dem Galaxy S6 so zur Seite entweichen können. Aber who cares.

Die Lautsprecher des Galaxy S6 haben einiges an Wumms und klingen so im Alltag ganz nice, wobei ich sie eher selten benutzte, da ich lieber meine Bluetooth-Soundbox nutze, um Musik zu hören. Zumal die eingebauten Lautsprecher nicht mit richtigen Boxen oder Soundbars vergleichbar sind. Nichtsdestotrotz, für ein bisschen laute Ghetto-Mukke in der Ubahn sind sie ganz nützlich. Wer noch mehr aus den Boxen oder aus den Kopfhörern rausholen möchte, der hat die Möglichkeit in Samsung eigenem Equalizer ein paar Regler zu verstellen. Damit lassen sich jetzt keine Wunder vollbringen, aber soweit taugt das ganz gut, schließlich ist einen Wolfson-DAC verbaut.

Auch beim Telefonieren mit dem Galaxy S6 kann ich nicht über den Sound der Hörmuschel klagen und mein Gegenüber verstand mich klar und ohne Probleme. Wäre auch komisch wenn nicht, denn Samsung hat einige Mikrophone im Gehäuse versteckt, die Nebengeräusche rausfiltern sollen, damit die Stimme gut rüber kommt.

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Das mitgelieferte Galaxy S6-Headset, das verdammt nochmal aussieht wie die Apple EarPods, kann leider keine Wunder vollbringen und stört mit seinem Silikon-Verhüterli etwas im Ohr. Ohne fühlt es sich dann schon besser an, ähnlich wie beim Sex, ist dann aber etwas zu klein für meine Gorilla-Ohren. Der Sound ist ganz brauchbar, dennoch liegt es in meinen Augen Ohren, hinter den EarPods, weil die den Bass viel angenehmer wiedergeben.

Infrarot-Sender: DER HAMMER

Ein hammergeiles Feature des Galaxy S6 ist der Infrarot-Sender, das jedes Smartphone besitzen sollte. Einfach mit dem Smartphone den Fernseher bedienen. Ich liebe es. Und im Galaxy S6 Test überzeugte die Funktion tadellos. Man könnte sich damit sogar vor das Wohnzimmerfenster des Nachbarn schleichen und so die Sender verstellen – höhöhö.

Hey, aber was ist mit TouchWiz?

Über die restlichen Software-Tweaks werde ich nun nicht schreiben, da dies eher zu einem TouchWiz- als zu einem Galaxy S6 Test gehören würde. Ansonsten könnte ich diesen Part bei jedem TouchWiz-Galaxy Test neu schreiben, obwohl es nahezug immer der gleiche Käse ist. Wer wirklich wissen will, was in dem neuen TouchWiz neu und scheiße ist, der darf gerne danach Googlen. Zumal der Homescreen von TouchWiz seit 100 Jahren genau gleich aussieht, lediglich die Optik des Einstellungs-Menüs hat sich geändert und überall steht nun Text wo früher ein Icon saß. Alles nicht so mein Fall, weshalb ich nach ein paar Tagen einen Launcher drüber bügelte.

Was noch auffällig war, dass Samsung etliches an Bloatware aufspielte. So finden sich Apps von Zalando, Pizza.de, cewe, kaufda und HRS auf dem Galaxy S6. Diese sind aber im Handumdrehen deinstalliert, dennoch empfand ich das als nervig.

Galaxy S6 Leistung: Heiße Leistung

Samsung schiebt dem Galaxy S6 eine hauseigene CPU unter die Haube, den Exynos 7420. Dieser besteht aus zwei Quadcore-Prozessoren, welche jeweils mit 1,5 und mit 2,1 GHz takten. Das System läuft soweit ganz flüssig und schnell, jedoch zeigte sich eine krasses Hitzeentwicklung bei manchen Games und beim Installieren/Aktualisieren von mehreren Apps. Teilweise rutschte die Temperatur der CPU bis auf 73° hoch, was man sehr gut an der Rückseite spürte. Das ist very uncool und sollte dringend gefixed werden.

Der interne Speicher ist etwas „knapp“. Von den angegeben 32 GB in der kleinsten Variante, hat man effektiv noch knapp 25 GB, was zum Teil dem Umrechnungsfaktor Bit/Byte, zum anderen dem dicken TouchWiz-Launcher geschuldet ist. Wer eine microSD nachrüsten will, der hat schlechte Karten, denn einen Slot gibt es nicht. Ergo müsste man vor dem Kauf schon entscheiden was man alles auf das Smartphone legen will, damit der Speicher ausreicht.

Galaxy S6 Ausdauer: Lachhaft

Zugegeben, Samsung waren noch nie wirklich bekannt dafür ihren Kunden die besten Akku-Laufzeiten zu bieten. Und auch das Galaxy S6 zeigt eine unterirdische Leistung, sobald das Display leuchtet. Denn die vielen Pixel wollen natürlich auch gut versorgt werden, was den vergleichsweise kleinen Akku schnell in die Knie zwingt. Zwar ist ein Tag locker drin, wenn man das Display ab und an aktiviert, doch bei häufiger Nutzung muss man schnell die Steckdose suchen.

Dort angekommen kann man schnell wieder los, denn durch Samsungs Schnellladezeugs (Quickcharge 2.0) wird der Akku in nur 10 Minuten so vollgepumpt, dass die Ladung für 3-4h reicht. Allerdings nur, wenn man das Display selten erleuchten lässt. Der gesamte Ladeprozess dauert ebenfalls recht kurz und nach „nur“ 2,4h ist wieder alles auf 100%.

Zwar stellt der Ultrapowersaving-Mode noch eine zusätzliche Möglichkeit dar, um gerade noch so über den Tag zu kommen, doch, ganz ehrlich, was soll so ein Mist? Kriegt es Samsung einfach nicht gebacken ein gescheites Smartphone mit gescheiter Laufzeit auf den Markt zu bringen, ohne dass man zu so einem Schnickschnack greifen muss? Zudem ist der Modus Endmist, da man nur begrenzt Funktionen nutzen kann. Insgesamt ist der Akku des Galaxy S6 eine große Enttäuschung für mich.

Galaxy S6 Fazit: Was es nun besser als das S5?

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Ohne Frage, das Galaxy S6 ist ein Top-Gerät. Allerdings stellte sich mir immer wieder die Frage: „Was und wo ist der Mehrwert des Galaxy S6 im Vergleich zum Vorgänger?“. Und darauf weiß ich bis heute noch keine Antwort. Wer einen labbrigen Akku und neueste Technik möchte, der wird sicherlich glücklich mit dem neuen Nexus4-iPhone6-Hybriden. Wer allerdings auf die Top-Innovation hofft und den Endshit in seiner Hosentasche tragen will, der bekommt für das Geld sicherlich auch schönere Geräte.

Denn 699 Euro für die kleinste Variante, die zudem keinen microSD-Slot besitzt, sind ein dicker Batzen Geld. Für das Geld könnte man sich auch ein Smartphone für 300 Euro kaufen und mit dem restlichen Geld für eine Woche schön in den Urlaub fliegen. Aber wer kauft sich sein Smartphone aus purer Vernunft heraus?

Gerne dürft auch ihr eure Erfahrungen mit mir teilen, seid ihr zufrieden mit dem Galaxy S6?

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Florian Fritz

Essperimentalphysiker
Philanthrop und Handyfetischist der ersten Stunde. Alles begann mit dem Sagem MC-939. Später folgten das Siemens MT50, Sony Ericsson K300, BenQ Siemens S88, Motorola Defy, Samsung Galaxy Note 2 und das neue, dicke Ding in seiner Hose ist das OnePlus One. In seiner Freizeit identifiziert er liebend gerne Smartphones in freier Wildbahn und ruft deren technische Daten aus dem Gedächtnis ab. Über Twitter findet ihr noch mehr geilen Shizzle von mir.

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