PURE Jongo S340B im Test: Portable Soundbox mit gutem Klang für den dicken Geldbeutel

PURE Jongo S340B im Test: Portable Soundbox mit gutem Klang für den dicken Geldbeutel

Header Pure Jongo S3

Was ist wellenförmig und sorgt für blutende Ohren? Nein, nicht Justin Bieber, aber es geht in die Richtung. Die Rede ist von schlechtem Sound. Tagtäglich sind wir davon umgeben. Nicht der schlechte Sound, wenn man beispielsweise in der Ubahn fährt und ein Hipster mit seinen Proll-Beats-Audio-Kopfhörern auf maximaler Lautstärke unser Trommelfell vergewaltigt. Das ist zwar auch schlechter Sound, doch der ist meist eher auf den Inhalt zurückzuführen.

Ich spreche von den ganzen Billigheimer-Lautsprechern, wie etwa die fest verbauten in meinem Laptop. Wenn ich damit versuche eine Tonspur an die Videospur anzupassen, bekomme ich schon einen leichten Hörsturz. Da klingt alles nicht nur völlig falsch und verzerrt, nein, es hört sich zudem flach und blechern an. Um zu versuchen mich von diesem Leid zu erlösen, kam eine tragbare Soundbox des englischen Unterhaltungselektronikherstellers PURE ins Haus geflattert. Die Box hört auf den Namen „PURE Jongo S3(40B)“ und ist über WLAN und Bluetooth ansteuerbar. Ob das Jongo S3 taugt, was der Hersteller verspricht, erfahrt ihr auf den folgenden 38 Seiten.

Technische Details des Pure Jongo S340B

  • Größe: 131 mm x 139 mm x 135 mm
  • Farben: Schwarz/Weiß/Piano
  • 4 x Mylar ¾“ Hochtöner (2,5 W), 1 x Neodymium Motor mit nach oben gerichtetem Mittel-/Basstöner 3,5″ (10 W)
  • 1″ LCD-Display, nicht beleuchtet
  • Codecs: Unterstützung einschließlich WMA (Standard V9), AAC, MP3, MP2
  • 1,0 kg ohne ChargePAK (1,25kg mit Akku)
  • 9 V DC Netzadapterbuchse (110-230 V im Lieferumfang enthalten), ChargePAK Anschluss, 3,5-mm Line-in für Zusatzgeräte. USB-A für Produkt-Upgrades und Bluetooth und Ethernet-Anschluss
  • WLAN 802.11b und 802.11g unterstützt mit WEP und WPA/WPA2-Kodierung. A2DP Bluetooth-Unterstützung über mitgelieferten USB-Dongle.

Lieferumfang: Ey man, wo ist mein Klinkenkabel?

Ladekabel Pure Jongo S3

In den bunten Karton packt Pure nicht viel Zeugs – nur das Nötigste, um die Soundbox im Alltag zu bedienen. Neben einem Ladekabel, Bluetooth-Stick und diversem Papierkram, packt der Hersteller dankenswerterweise einen fetten Akku mit 8.800 mAh Kapazität. Dieser soll im Dauerbetrieb um die 10 Stunden halten. Ob der Wert im Alltag eingehalten wird, zeigt sich beim Dauer-Musik-Abspiel-Alltagstest – mehr dazu später.

Handling: Erstmal die Anleitung lesen

Pure Jongo S3

Von außen wirkt der/die/das Jongo S3 wie ein normaler Lautsprecher. Doch der Schein trügt, denn Pure hat auf die Außenhaut des Jongo S3 insgesamt vier Lautsprecher und einen Subwoofer gequetscht. Die in alle vier Himmelsrichtungen ausgerichteten Lautsprecher ergeben quasi Surround-Sound mit nur einer Box. Mir stellt sich hierbei die Frage, ob der Sound tatsächlich klanglich besser, oder nur hörbarer für andere Menschen wird. Praxis-Beispiel: Wenn ich im Sommer am Baggersee sitze und mit meinen Kollegen Alligatoah aus dem Smartphone prügeln möchte, so sendet das Jongo S3 den Sound gleichmäßig in alle Seiten ab. Portable Soundboxen von anderen Herstellern sind da etwas eingeschränkter, da diese meist nur über einen oder zwei Lautsprecher verfügen. Da Schall wellenförmig durch den Raum gleitet und von Objekten reflektiert wird, zeigt das Jongo insbesondere im Freien seine Skills.

Wenig störend empfinde ich das Gewicht des Jongo S3. Mit Akku wiegt sie gerade einmal 1,25 Kilogramm. Als ich die Box zum ersten Mal elegant aus der Box heben wollte, sind mir fast die Finger abgebrochen, weil man damit rechnet, dass es federleicht sein muss, da fast nur Polycarbonat zu sehen ist. Zumal die Abdeckung des Subwoofers auch wie Plastik aussieht, jedoch aus Metall besteht. Doch man gewöhnt sich sehr schnell an das Gewicht. Andere Soundboxen sind im Vergleich um einiges schwerer. Es empfiehlt sich dennoch das Jongo S3 immer mit beiden Händen zu tragen.

Power-LED

Anfangs wusste ich nicht, wo bei dem Jongo S3 die Vorder- und wo die Rückseite ist. Ich ging davon aus, dass das Display auf der Vorderseite sein muss, weil man schließlich damit arbeitet und eben Dinge einstellt. Doch es ist gerade anders herum. Dort wo sich die Lautstärke-Knöpfe und der leuchtende-Power-Button befinden ist die Vorderseite – total unlogisch. Es ist so richtig bescheuert, weil mir der LED-Power-Button direkt in die Fresse strahlt, wenn ich in Dunkelheit einen Film mit coolem Sound schauen möchte. Von daher drehe ich die Rückseite immer nach vorne – Abkleben ist nicht so schlau.

Denn das Licht des Power-Buttons ist sehr wichtig – wie ich am eigenen Leib erfahren durfte. Als ich das Jongo S3 erstmals eingerichtet hatte und ein paar Songs hörte, ließ ich es in der Ecke etwas herumstehen. Da wusste ich noch nicht, dass nach 30 Minuten Nichtstun der Standby-Modus aktiviert wird. Befindet es sich einige Zeit im Standby, geht das Jongo S3 so weit und zieht verfügbare Software-Updates aus dem Netz. Coole Sache an sich, leider erzählt einem das Gerät nur über die Farbe Orange, dass das gerade passiert. Weiß man das nicht und möchte die Box durch Drücken des Power-Buttons starten, ergibt sich ein leichter Soft-Brick. Für solche Probleme gibt es zum Glück das Handbuch. Dort wird jedes Blinken ausführlich erklärt. Hätte ich das früher gewusst, wäre mir eine Stunde Arbeit erspart geblieben. Des Rätsels Lösung war schlussendlich, dass man ein Update manuell über einen USB-Stick installieren muss, wenn das Teil „gebricked“ ist. Nach der Notoperation am offenen Herzen lief das Jongo-Monster wieder wie zu Beginn und ich war sehr erleichtert, dass nichts kaputt war.

Das kleine 1-Zoll-Display ist offen und ehrlich gesagt für den Arsch. Es ist zum einen viel zu klein und zum anderen nicht beleuchtet – WARUM ZUM GEIER ISTES UNBELEUCHTET?!??? Es ist mir ein Rätsel. Im Dunkeln ist man völlig aufgeschmissen, wenn das Jongo S3 herumzickt und nicht so möchte, wie man selbst. Von daher gilt: Immer eine Taschenlampe bei sich tragen.

Neben dem Powerbutton bietet das Jongo noch einige andere Knöpfe: Laut, Leiser, Lautlos, Wi-Fi und Audio. Die ersten drei erklären sich von selbst. Über den Wi-Fi startet oder beendet man dann logischerweise das WLAN. Über den Audio-Knopf lassen sich vier verschiedene Audio-Profile auswählen, worauf ich später noch eingehe.

Konnektivität: Wireless nur über Smartphones steuerbar

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NFC, AirPlay, WiFI-Direct, DLNA, Spotify Connect – das alles sind Fremdwörter für das Jongo S3. Wer braucht schon so einen neumodischen Kram.. ICH! Wer drahtlos mit dem Laptop oder dem Fernseher den Sound auf die Box schieben möchte, der wird enttäuscht. Insgesamt gibt es nur drei Möglichkeiten die eigenen Geräte mit dem Jongo zu verbinden: Über WLAN, Klinkenstecker und Bluetooth. Nicht jede Verbindungsart funktioniert gleich, so muss man sich erst vorher informieren, womit man überhaupt seine Musik hören kann.

WLAN: Es gibt zwei Möglichkeiten über WLAN mit dem Jongo zu interagieren. Entweder wählt man den Hotspot aus, den das Jongo erzeugt und verbindet sich damit, oder man gewährt dem Jongo Zutritt zu einem WLAN in der Nähe. Da sich ein Smartphone nur mit einem WLAN verbinden kann, sollte man die Box mit dem heimischen WLAN verbinden. Andernfalls hat man kein Internet mehr, da ja alle Leitungen belegt sind und so kann man lediglich Offline-Inhalte abspielen. Mit dem Hotspot verbinden sollte man nur machen, wenn man im Garten sitzt und kein nutzbares WLAN zur Seite steht oder das Handy nicht über Bluetooth verfügt.

Ist das Jongo erstmal in das heimische WLAN eingespeist, haben alle Smartphones und Tablets – die ebenfalls mit dem WLAN verbunden sind – die Möglichkeit über das Jongo S3 Musik abzuspielen. Laptops und PCs werden ausgeschlossen und bieten leider keine Möglichkeit über WLAN Musik abzuspielen. Das Jongo S3 lässt sich im WLAN nur über die App „Pure Connect“ von einem Smartphone oder Tablet aus steuern. Der WLAN-Modus ist daher nur in den eigenen Wänden zu empfehlen. Für Draußen empfehle ich Bluetooth zu nutzen, da damit auch andere Apps funktionieren.

Dongle Pure Jongo S3

Bluetooth: Die einzige Möglichkeit drahtlos Musik – über andere Apps als Pure Connect – abzuspielen, stellt Bluetooth dar. Dazu muss der kleine Bluetooth-Dongle in die USB-Schnittstelle des Jongo S3 gesteckt werden. Ich bin sogar so faul und lasse ihn dauerhaft darin stecken, weil der Port für fast nichts anderes zu gebrauchen ist. Die Kopplung mit dem Jongo funktioniert easy: Im Bluetooth-Menü auswählen, darauf klicken und schon ist es mit dem Smartphone verbunden (der Fachmann sagt hier „gekoppelt“). Leider kann jeder Mensch in der Umgebung ebenfalls darauf zugreifen und so die Kopplung unterbrechen. Einen Sicherheitscode sucht man vergebens.

Ist der Laptop oder das Smartphone über Bluetooth verbunden, kann fast mit jeder App Musik an die Soundbox gesendet werden. Mit ungefähr einer Sekunde Latenzzeit ertönt die Musik aus den Lautsprechern. Das stört leider sehr oft den Musikgenuß, weil es eine gefühlte Ewigkeit dauert, bis die Box reagiert. Das Jongo S3 hat aber noch einige andere Probleme bei der Bluetooth-Wiedergabe. Höre ich etwa mit Google Play Music einen Song und passe die Lautstärke so an, dass mir nicht das Trommelfell explodiert, so wird diese Einstellung nicht für das nächste Lied übernommen. Ergo wird das nächste Lied wieder extrem laut und unangepasst abgespielt. In der Pure Connect App taucht dieses Phänomen nicht auf. Dort gibt es schließlich einen Master-Sound-Regler für jede verknüpfte Soundbox.

Display

AUX: Meiner Meinung nach die beste und einfachste Lösung, das Jongo S3 mit einem anderen Gerät zu verbinden! Immer und überall wird man mit dem Begriff „aux“ konfrontiert. Was heißt das denn überhaupt? Wer jetzt nicht kurz Wikipedia benutzen will, dem verrate ich kurz, dass es so viel wie „auxiliary port“ heißt. Was das nun genau bedeutet überlasse ich euch und euren Englischkenntnissen. In das AUX-Loch steckt man im Normalfall einen 3,5mm-Klinkenstecker. Das andere Ende kann überall eingesteckt werden – kommt auf den Anschluss an. Normal sitzt am anderen Ende ebenfalls ein 3,5mm-Klinkenstecker.

USB: Wie bereits erwähnt, verfügt das Jongo S3 sogar über einen USB-Port. Dieser ist jedoch nur dazu da, um Software-Updates manuell aufzuspielen und den Bluetooth-Dongle rein zu schieben.

Sound: Bose-Feeling, nur nicht ganz so laut

Boxen Pure Jongo S3

Klang: Das Jongo S3 sorgt für viel Spaß beim Entgegennehmen der ausgesendeten Schallwellen. Der Sound kommt kräftig (guter Bass) rüber und wirkt dennoch natürlich und räumlich. Ich verfüge leider nicht über ein absolutes Gehör oder sonstige auditive Überskills, doch ich versuche das ganze mal irgendwie zu beschreiben und zu bewerten. Weil ich gerne Mal im Freien Musik hören, habe ich mir vor ein paar Monaten so ein paar kleine Soundkugeln gekauft. Sie sehen aus wie ein X-Mi und kosteten nur ein Viertel. Es ist einfach mega geil, einen kleinen Sound-Verstärker in der Tasche zu haben, der kurz über ein festes Klinkenkabel schnell mit einem Smartphone verbunden wird. Bisher war ich sehr zufrieden mit den kleinen Soundbiestern und fand sogar den Sound ganz gut für den Preis.

Doch das Jongo S3 belehrte mich eines Besseren. Der Sound meiner Mini-Boxen klingt im Vergleich dazu blechern und leblos. Das Jongo S3 deklassierte die Billigheimer geradezu. Und so  bin ich wirklich sehr zufrieden mit dem, was aus den vier Hochtönern und dem Subwoofer schallt. Was für ein D/A-Wandler verbaut ist, gibt der Hersteller leider nicht an. Das wäre für audiophile Menschen sicher von Interesse.

soundmodi-jongo

Sound-Modi: Insgesamt stehen vier verschiedene Modi zur Auswahl: Bei Mono 360° erklingen alle Lautsprecher, doch der Sound wirkt sehr flach. Warum es diese Option zur Auswahl gibt, will sich mir nicht erschließen. Bei Stereo 360° ballern ebenfalls alle Lautsprecher und der Subwoofer und versorgen den Raum mit gutem Sound. Im Alltagsgebrauch war das meine Standard-Sound-Option. Outdoor-Boost ist im Grunde das Gleiche wie Stereo 360°, nur mit noch mehr Power, damit es bis zum Nachbar rüber schallt. Und Stereo-Sound nach vorne gerichtet ist der letzte Modus. Hierbei kommt der Sound nur aus den zwei vorderen Lautsprechern plus Subwoofer. Diese Option spart Akku, da nicht alle Lautsprecher befeuert werden und hat man die Box an der Wand stehen, muss man diese nicht unbedingt beschallen.

Pure Connect App: Der Name der herstellereigenen App verrät bereits, dass man damit das Smartphone (nur Android und iOS) mit der Soundbox vereinen kann. Das klappt soweit sehr flüssig und ohne große Probleme. Mit ein paar geübten Tippsern auf diverse Untermenüpunkte hat man die Kontrolle über die Lautstärke  des Jongo S3. Fehlt also noch die Musik, die wir abspielen. Und da sind wir schon bei einem Schwachpunkt der App. Sie wäre zwar gerne so groß und stark wie Spotify, ist es aber nicht. Zwar gibt der Hersteller eine Auswahl von über 15 Millionen Songs an, doch ich stoße immer wieder an die Grenzen der Bibliothek, wenn ich Songs aus meiner Spotify-Playlist in die Pure-Connect-App übertragen möchte.

Im Vergleich mit anderen Plattformen erscheint das Angebot von 4,99 Euro recht fair, um Songs auf das Smartphone und die Desktop-Web-Oberfläche zu streamen. Beide Nutzeroberflächen sind übersichtlich strukturiert und erinnern leicht an iTunes. Zusätzlich zu dem normalen Angebot gibt es Radio-Sender und sogar Natur-Geräusche zur Auswahl. Wer darauf steht, stundenlang einem Hirsch im Wald beim Kopulieren zuzuhören, der sollte sich die App in jedem Fall genauer anschauen.

Mich stört die App eher bei der Benutzung, weil ich mich erst hundertmal durchklicken muss und auch bei der Top-10-Liste nicht einfach alle Songs auf einmal in die Wiedergabeliste packen kann, sondern immer alles einzeln und umständlich auswählen muss. Und die geringe Songauswahl stört mich ebenfalls. Da bleibe ich lieber bei Spotify und Google Play Music.

Pure Connect
Pure Connect
Preis: Kostenlos
Pure Connect
Pure Connect
Preis: Kostenlos

Ausdauer: Bass-Bums die ganze Nacht

Akku Pure Jongo S3

Der Hersteller verpasst dem Jongo S3 einen dicken Akku mit 8.800 mAh Kapazität. Im Vergleich mit dem Nexus 4 ist das etwa das Vierfache an Lithium-Ionen, die rein passen. Dieser dicke Klotz soll, laut Hersteller, für zehn Stunden Dauerbeschallung sorgen. In der Realität kann das Jongo sogar noch einen drauf setzen. Nach 11:36 Stunden Dauerbeschallung über Klinke auf Zimmerlautstärke, änderte sich der Gemütszustand der LED-Lampe von Grün auf Rot. Wenn man die Boxen voll aufdreht, macht der Akku etwas früher Schluss. Streamt man Inhalte über WLAN über die App Pure Connect, war der Akku schon nach 9,5 Stunden platt. Wird der Akku knapp, gibt es leider keine akustische Warnung – die Box schaltet sich einfach aus. Zudem zeigt das Gerät nirgends an wie voll (prozentual gesehen) der Akku ist. Daher weiß man nie, wann das Jongo S3 volle 100% Saft intus hat. Insgesamt erscheint die Ausdauer mehr als solide und so sorgt das Jongo S3 zuverlässig für nette Abendstunden, insbesondere wenn gerade keine Steckdose vorhanden ist.

Fazit: Jein, jein, jein.

Pure Jongo S3

„Soll ichs wirklich machen oder lass ichs lieber sein?“, fetzte einst Fettes Brot auf der Bühne. Und ich kann mich diesem Satz nur anschließen. Das Jongo S3 hat einige sehr gute Seiten, wie etwa den guten Sound, die solide Verarbeitung, das handliche Gewicht und die solide Akkulaufzeit. Doch die Gegenseite weist ebenfalls einige Kritikpunkte auf, wie etwa der Preis, eingeschränkte Konnektivität mit anderen Geräten und Apps, das nervige Display und nicht zu vergessen der Preis.

Ganze 200 – 250 Latten muss man für das Jongo S3 vom Zaun brechen. Das ist eine Menge Zaster für eine Soundbox, zumal es andere Anbieter gibt, die ebenfalls Bluetooth-WiFi-Boxen anbieten, die sogar bessere Verbindungsarten anbieten, wie etwa DLNA, WiFi-Direct, usw. Am Ende muss jeder für sich selbst entscheiden, welchen Sound er am besten findet und wie viel Geld er dafür ausgeben möchte.

Um doch irgendwie Hilfestellung bei der Suche nach dem richtigen Sound-Wunder zu liefern, habe ich ein paar Alternativen ausfindig gemacht. Für welche Ihr euch schlussendlich entscheidet, wird am Ende das Bauchgefühl sagen müssen. Lasst mich gerne in den Kommentaren wissen, was ihr für Sound-Systeme nutzt kaufen wollt.

Und da wir euch zu Weihnachten nicht alleine lassen wollen, könnt ihr die Jongo S3 Soundbox bei uns gewinnen! Viel Erfolg dabei.

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Florian Fritz

Essperimentalphysiker
Philanthrop und Handyfetischist der ersten Stunde. Alles begann mit dem Sagem MC-939. Später folgten das Siemens MT50, Sony Ericsson K300, BenQ Siemens S88, Motorola Defy, Samsung Galaxy Note 2 und das neue, dicke Ding in seiner Hose ist das OnePlus One. In seiner Freizeit identifiziert er liebend gerne Smartphones in freier Wildbahn und ruft deren technische Daten aus dem Gedächtnis ab. Über Twitter findet ihr noch mehr geilen Shizzle von mir.

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