Otterbox Symmetry und Defender für das Galaxy Note 4 im Test

Otterbox Symmetry und Defender für das Galaxy Note 4 im Test

Wer sich ein teures Smartphone kauft hat meistens vor nichts so große Angst wie vor einem Totalschaden. Damit das nichts passiert, greifen viele auf ein Case zurück, die anderen nehmen den „Verlust“ einfach in kauf weil sie das Smartphone in seiner vollen Schönheit einfach so benutzen wollen.

Um herauszufinden welches Case zu einem passt, muss man sich nur eine Frage stellen: Wie ungeschickt bin ich? Antwort A: Fast gar nicht bis ein bisschen. Antwort B: Nach zwei Jahren sieht das Handy aus wie Scheiße. Antwort C: Ich bin ein Vollotto und/oder arbeite auf dem Bau. Aber was bedeutet welche Anwortmöglichkeit?

Antwort A

Otterbox Symmetry

Der Klassiker unter den Smartphone Hüllen. Auspacken, Handy reinlegen, gut is‘. Sturzfest, „One-Piece“ Design für einfach Installation und eine schockabsorbierende Innenhülle. Alles was der durchschnittliche Smartphone Nutzer braucht um sein geliebtes Stück Technik über viele Jahre hinweg nutzen zu können. Installation und ein kleiner Sturz ist im Video zu sehen. Pro: Das Handy wird bedeutend dicker und theoretisch könnte man das Note 4 so über Jahre hinweg benutzen. Contra: Die Kopfhörerbuchse wird durch die schützende Hülle leicht blockiert, sodass dicke Kabel, etwa vom Autoradio, nimmt mehr reinpassen.

Antwort B

Otterbox Commuter

Da ich ein Otto bin, habe ich die Dudes bei Otterbox nicht nach einem Modell aus der Commuter Serie gefragt. Aber Anhand Bildern und Videos kann man ja auch ein bisschen urteilen: Robust, aber nicht zu dick aufgetragen. Man hat hier augenscheinlich ein Symmetry Cover mit einer Hartplastik Schicht auf der Rückseite, und einer dünnen Plastik Schicht vor dem Display aufgetunt. Da ich keins hier habe kann ich da nicht viel zu sagen, stubst mich also ruhig zu tode 🙁

Antwort C

Otterbox Defender

Der Babo unter den Hüllen. Da es keine offiziellen Angaben bzgl. Falltiefe oder ähnliches gibt, schätze ich die maximale Belastung so bei 500 Metern ein. Harte Innenschale, da drauf dann eine weiche Gummihülle (die echt knapp anliegt), eine Folie vor dem Display und zu guter Letzt noch Dichtungen für den USB-Eingang und den Klinkenstecker. Sollte in der entsheidenden Sekunde also euer Gewehr leer sein, könnt ich auch ohne Bedenken den Gegner mit dem Handy tot schlagen, dem Smartphone selbst wird nicht passieren – außer, dass ab dann wohl ein Geist darin rumspukt. Pro: Für etwa 40 Euro bleibt euer Baby wohl ein Leben lang an eurer Seite, dazu finden auch dicke AUX Kabel noch Platz in der Kopfhörer Buchse. Contra: Das Note 4 wird mit der Otterbox Defender echt fett.

Solltet ihr jetzt plötzlich Lust auf solch ein Monster haben, dann schaut mal ein paar Pixel weiter unten, da habe ich noch mal alle Amazon Links reingepackt.

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Dustin

Star-Blogger, Multimillionär, Samsung Fanboy und beliebt - zumindest am Gegenteiltag. An den normalen Tagen lasse ich mich dann auf die Jungs von TechNews und AllAboutSamsung ein - ein Wandel zwischen Himmel und Hölle.