OtterBox Defender für das iPhone 6 im Test: Stärker als ein Nokia 3310

OtterBox Defender für das iPhone 6 im Test: Stärker als ein Nokia 3310

Wer keinen Bock auf eine Handyversicherung hat, der wird um das Benutzen einer Schutzhülle nicht herum kommen, denn es gibt kaum etwas ärgerlicheres, als ein Handy während der Vertragslaufzeit zu crashen und ein altes HTC Desire als Ersatzhandy nutzen zu müssen.

Schon seit langer Zeit bin ich ein großer Fan der OtterBox-Reihe und habe bisher meist nur Gutes darüber gelesen. Da bietet es sich doch an das Flaggschiff der Reihe, die OtterBox Defender, für mein iPhone 6 zu testen.Die OtterBox Defender gibt es aktuell für 49,99 Euro bei Amazon und hier gehts zum Unboxing und Review:

Falls ihr gerade kein Video schauen könnt oder wollt:

Vorteile

Ich bin schwer begeistert von dem Case, TouchID funktioniert trotz dem Plastikschutz fürs Display sehr gut, das Teil hält Stürze aus Kopfhöhe ohne Probleme aus und ich muss mir allgemein einfach keine Sorgen um mein Smartphone machen. Falls ihr mal in einen Autounfall geratet, dann kann ich mir gut vorstellen, dass es euer iPhone 6 mit dieser Hülle überlebt, selbst, wenn ihr es nicht tun solltet.

Nachteile

Dennoch ist das Case nicht perfekt: Klar wirkt mein Smartphone dadurch wie ein GameBoy aus einer längst vergangenen Zeit, jedoch wäre es Schwachsinn dies hier zu kritisieren. Es ist halt eine Defender-Hülle und kein Ausgeh-Etui. Was mich aber wirklich stört, ist die Aussparung für das Apple-Logo auf der Rückseite. Dafür schäme ich mich ein wenig.

Falls euch die Defender zu mächtig ist, ihr aber trotzdem guten Schutz wollt, dann schaut mal bei unserem Review zur OtterBox Symmetry für das iPhone 6 rein.

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Marcel

Der Reißverschluss, das Internet und Ketchup waren meine Ideen. Bist du cool, dann folgst du mir bei Twitter.