Booya: Samsung Galaxy Note 4 im Unboxing

Booya: Samsung Galaxy Note 4 im Unboxing

Ich als alter Samsung Fanboy hab mir natürlich nen Ast abgefreut als ich dieses Jahr endlich mal bei einem Unpacked von Smasung dabei sein konnte. Vorgestellt wurde das Note Edge und Note 4, letzteres ist gestern endlich bei mir angekommen!

Und das Ding ist so ziemlich der härteste Orgasmus den ich jemals mit meiner Hand erlebt hatte. Da ich ja im Moment noch das HTC One (M8) nutze, mein eigentliches Handy aber das Note 3 ist, war ich mal wieder von der Größe überrascht – mein zweites erstes Mal. 5,7″ sind halt eine ordentliche Hausnummer.

Die Spezifikationen

  • Snapdragon 805 mit 4 x 2,7 GHz
  • 3 GB RAM
  • 5,7″ SAMOLED Display mit 2560 x 1440 Pixel
  • 16 MP Kamera
  • 3220 mAh Akku
  • 32 GB internen Speicher (MicroSD-Slot vorhanden)
  • „Quick Charge 2.0“
  • ALLES WAS MAN WILL

Alter, ein ganzer Haufen an Spezifikationen. Das Gerät ist wirklich mit dem neusten vom neusten ausgestattet. Innerhalb der letzten paar Stunden habe ich noch nichts vermisst.

Haptik

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Sogenannte Phablets können in dieser Kategorie eigentlich aufgrund der Größe schon nicht die volle Punktzahl erreichen, das Note 4 wäre aber ein Kandidat für die Pole Position. Das Metall rund um den Rahmen herum gibt ein wenig kühle an die Handinnenfläche und Fingerkuppen ab, beim HTC One störte mich die schiere Menge Metall tatsächlich schon ein wenig.

Ansonsten alles super an Bord! Die Rückseite bietet aufgrund der Größe genug Raum um die perfekte Position für alle Finger zu finden, und auch die Rückseite des weißen Note 4 bietet genug Griff. Neueinsteiger müssen da aber wohl erst ein wenig ausprobieren.

Optik

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Wie schon gesagt, das Metall gefällt mir super. Außenherum ist der Rahmen in der Gerätefarbe lackiert, man hat also nicht diese rohe Metalloptik. An den abgeschrägten Kanten hat man sich den Lack dann aber gespart und lässt das Metall durchblitzen, hier habe ich aber Angst, dass das zum Kratzerfänger wird. Was mir auch super gefällt ist das „2,5 D Glas“. Das bedeutet im Endeffekt, dass das Glas außen kurz vor’m Rahmen abgesengt wird und so wie das Glas der älteren Lumias aussieht – i like.

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Bisher stört mich lediglich die Kamera in der oberen rechten Ecke. Diese scheint ein wenig größer zu sein als bei anderen Smartphones und hinterlässt irgendwie den Eindruck eines Zyklopen – aber ey, dafür kann man 120° Selfies machen. Werde ich natürlich im Test dann auch einbringen.

Erstes Fazit

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Ich kann noch nicht viel zu dem Gerät sagen, ich habe es noch keine 24 Stunden bei mir und wirklich eingerichtet ist das Gerät auch erst seit ein paar Stunden. Aber die harten Kanten geben schon mal ein gutes Feeling ab, das System ruckelt nicht und die ersten paar Bilder mit der Kamera gefallen mir definitiv. Ich freu mich auf die kommenden zwei Wochen mit dem Gerät – aber dicke.

Danke 1&1 für die Bereitstellung eines Testgerätes.

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Dustin

Star-Blogger, Multimillionär, Samsung Fanboy und beliebt - zumindest am Gegenteiltag. An den normalen Tagen lasse ich mich dann auf die Jungs von TechNews und AllAboutSamsung ein - ein Wandel zwischen Himmel und Hölle.