ZTE Grand S3: Highend-Smartphone mit „Eyeprint ID“ vorgestellt

ZTE Grand S3: Highend-Smartphone mit „Eyeprint ID“ vorgestellt

Aus China kommen des Öfteren ein paar spannende Smartphones. ZTE kommt ebenfalls aus China, bringt aber eher selten ein cooles Smartphone auf den Markt. Jetzt ist es gerade wieder an der Zeit und so stellte ZTE das Grand S3 vor, das zwar schon ein Weilchen in China zu kaufen ist, nun aber auch international angreifen soll. Neben netten Specs der Oberklasse bietet das ZTE Grand S3 noch ein Feature, über das die Konkurrenz noch nicht verfügt: Eine Augenscanner-Software namens Eyeprint ID.

Eyeprint ID nutzt die Frontkamera und analysiert den Bildausschnitt um die Augen herum, um zu erkennen wer der Babo ist. Sitzt der Babo vor dem Smartphone, dann wird das ZTE Grand S3 direkt entsperrt. Schaut jemand anderes rein, dann bleibt es gesperrt. Die Software soll, laut Hersteller, in 99,99% aller Fälle funktionieren. Allerdings glaube ich nicht, dass der Scanner in der Dunkelheit funktioniert. Würde ich aber gerne austesten.

ZTE Grand S3 – Specs:

  • Maße: 155 x 77 x 9,8 mm
  • Display: 5,5 Zoll großes IPS, mit 1920×1080 Pixel
  • CPU: Qualcomm Snapdragon 801 mit 2,5 GHz Taktung und Adreno 330 GPU
  • Arbeitsspeicher: 3 GB RAM
  • Interner Speicher: 16 GB ROM (erweiterbar)
  • Kamera: 16 MP mit AF, Dual-LED-Blitz || 8 MP Frontkamera
  • Akku: 3100 mAh
  • Konnektivität: Dual-nanoSIM, A-GPS, GLONASS, Beidou, Wi-Fi 802.11 a/b/g/n/ac (Dualband), Bluetooth 4.0, 3G HSPA, LTE (1, 3, 41)
  • Betriebssystem: Android 4.4 KitKat
  • Sonstiges: Eyeprint ID, Dolby Digital Plus Sound,
  • Farben: Schwarz, Silber
  • Preis: etwa 430 Euro
  • Verfügbarkeit: Seit Januar in China, bald auch weltweit

Die technischen Daten klingen soweit ganz cool, bis auf das relativ alte Betriebssystem Android 4.4. Da würde ich doch schon Android 5.0 erwarten. Der Rest spielt dann etwa in der Liga des OnePlus One, würde ich spontan behaupten. Würde mich freuen wenn es nach Deutschland kommt. Und was denkt ihr?

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Florian Fritz

Essperimentalphysiker
Philanthrop und Handyfetischist der ersten Stunde. Alles begann mit dem Sagem MC-939. Später folgten das Siemens MT50, Sony Ericsson K300, BenQ Siemens S88, Motorola Defy, Samsung Galaxy Note 2 und das neue, dicke Ding in seiner Hose ist das OnePlus One. In seiner Freizeit identifiziert er liebend gerne Smartphones in freier Wildbahn und ruft deren technische Daten aus dem Gedächtnis ab. Über Twitter findet ihr noch mehr geilen Shizzle von mir.