Motorola stellt neues Moto E (2015) vor, kostet 129 Euro, mit Lollipop, mehr Akku

Motorola stellt neues Moto E (2015) vor, kostet 129 Euro, mit Lollipop, mehr Akku

Still und heimlich und ohne irgendwelche Pressemitteilungen und mit jetzt verfügbarer Pressemitteilung, stellte Motorola das Moto E ein paar auserwählten, wichtigen Journalisten vor. Unwichtige Blogger wurden dann auf Facebook über ein Posting informiert, auf dem steht:“#ChooseToStart“, kein Link, kaum Specs und keine Infos.. Geht man aber auf die Webseite von Motorola, findet man einen weiteren Hinweis: „Das neue Moto E ist da!“. Ahja. Direkt mal drauf geklickt und hier will ich euch kurz die Specs des neuen Moto E (2015) mitteilen. Kurz vorweg, der Akku ist ein Knüller. Bilder konnte ich leider keine gescheiten finden, mangels Pressemitteilung.

Technische Daten: Moto E

  • Maße: 129,9 x 66,8 x 5,2-12,3 mm und 145 Gramm schwer
  • Display: 4,5 Zoll groß, qHD (960×540 Pixel == 245 ppi), Gorilla Glass 3
  • CPU: Quadcore Snapdragon 410 mit 1,2 GHz Taktung und Adreno 306 GPU
  • Arbeitsspeicher: 1 GB RAM
  • Interner Speicher: 8 GB ROM (erweiterbar)
  • Kameras: 5 MP mit AF f/2.2 (ohne Blitz) rückseitig und VGA vorne
  • Akku: 2.390 mAh
  • Konnektivität: Wi-Fi 802.11 b/g/n, Bluetooth 4.0 LE, GPS, AGPS, GLONASS, 4G LTE (Bänder 1, 3, 7, 20), microSIM
  • Betriebssystem: Android 5.0.2
  • Sonstiges: Zwei Front-Lautsprecher, zwei Mikrofone,
  • Farben: Schwarz und Weiß + buntes Rubberband für Individualisierung
  • Preis: 129 Euro UVP
  • Verfügbarkeit: Ab 09.03.2015 lieferbar

Soweit klingen die Specs ganz normal für ein Gerät in dieser Preisklasse. Nur der Akku klingt wie Musik in meinen Ohren. Damit schafft man wohl locker 2-3 Tage, ohne schweißgebadet eine Steckdose suchen zu müssen. Dennoch stört mich erneut die fehlende LED auf der Rückseite. Auch wenn das Moto E (2015) keine Kamera hätte, so würde mir eine LED als Taschenlampenersatz fehlen. Screw you, Motorola!

Was haltet ihr von der Neuauflage des Moto E?

The following two tabs change content below.

Florian Fritz

Essperimentalphysiker
Philanthrop und Handyfetischist der ersten Stunde. Alles begann mit dem Sagem MC-939. Später folgten das Siemens MT50, Sony Ericsson K300, BenQ Siemens S88, Motorola Defy, Samsung Galaxy Note 2 und das neue, dicke Ding in seiner Hose ist das OnePlus One. In seiner Freizeit identifiziert er liebend gerne Smartphones in freier Wildbahn und ruft deren technische Daten aus dem Gedächtnis ab. Über Twitter findet ihr noch mehr geilen Shizzle von mir.