Moto X Force: Ultimatives Uber-Phone mit bruchsicherem Display

Moto X Force: Ultimatives Uber-Phone mit bruchsicherem Display

Motorola Moto X Force heißt die neueste Ausgeburt aus der Smartphone-Werkstatt von Motorola. Es ist ein unfassbares Monster von einem Smartphone und es hat in meinen Augen aktuell keine Konkurrenz auf dem Markt, wenn man die Specs und die Features betrachtet. Das Moto X Force besitzt zudem ein 5,4 Zoll großes QHD AMOLED-Display mit eigens entwickelter ShatterShield-Technologie, das Gorilla Glass mächtig alt aussehen lässt. Das demonstriert zumindest das Video hier:

Moto X Force – Die Rückseite

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Neben der hart widerstandsfähigen Vorderseite, besitzt das Moto X Force auch eine Rückseite die der HAMMER ist. Es gibt die ähnliche Beschaffenheit wie bei dem Motorola Droid Turbo, das leider nie den Weg nach Europa fand, nämlich Ballistisches Nylon! Das klingt einfach nur endgeil und es fühlt sich an als könnte man damit eine Panzerkugel stoppen. Und zudem soll es noch wasserabweisend sein.

Moto X Force – Prozessor und Leistung

Weiter lebt das Moto X Force auch technisch hart am Limit und will die Konkurrenz so richtig ficken. Neben dem Snapdragon 810 mit 2 GHz Taktung, findet der Kunde noch 3 GB LPDDR4 RAM (64-Bit fähig), die Adreno 430 GPU im Inneren des Gehäuses. Zudem gibt es einen „Natural Language Processor Contextual Computing Processor“, der vermutlich für eine always-on-Spracherkennung genutzt wird. Auch gibt es die Möglichkeit den internen Speicher, der entweder 32 GB oder 64 GB beträgt, mit einer microSD um bis zu 2 TB zu erweitern. Für mich wären 32 GB + 32 GB microSD perfekt, wenn ich mir das Moto X Force gönnen würde. Aber vermutlich wird es unfassbar teuer sein, weshalb ich noch etliche Jahre darauf sparen muss.

Moto X Force – Geile Kameraspecs am Start

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Auch bei der Kamera des Moto X Force hat Motorola Eier präsentiert. Vermutlich wird der gleiche 21 MP Sensor wie auch im Moto X Play verbaut, der so viele Features hat, dass der Beitrag hier vermutlich 201241 Zeichen hätte. Ich fange mal an. Blende f/2.0, Phase Detect Auto-Focus (PDAF), Closed Loop Processing, Colour correlated temperature flash, zwei LED-Blitze, 4x digital zoom, burst mode, night mode, autoHDR, video stabilisierung, 4K Video. Was mir noch fehlt wäre, dass das Moto X Force vielleicht noch OIS haben dürfte, dann wäre alles perfekt.

Aber auch die Frontkamera des Moto X Force hat krass zugelegt. 5 MP Sensor, f/2.0 Blende, Weitwinkel, 1.4qm Pixelgröße für bessere Lichtverhältnisse, wenn es Dunkel ist. Und es gibt einen Blitz für die Frontkamera – wie krass ist das denn? Einfach mit dem Moto X Force in die Fresse blitzen, damit man auf jeden Fall die Augen schließt. No cool, Motorola, no cool.

Moto X Force – 3.760 mAh dicker Akku

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Endlich hat ein Hersteller das verstanden, was ich mir seit Jahren wünsche: Fokus auf den Akku. Und das Moto X Force legt den härtesten Fokus der Welt auf den Akku, denn der fasst satte 3.760 mAh und soll ganze 2 Tage in jedem Fall überdauern. Des Weiteren soll das Moto X Force nach einer 15 Minütigen Aufladesession satte 13 Stunden überdauern können. Wenn das nicht mal eine geile Laufzeit ist. Und auch Qi-Charging unterstützt das Moto X Force!

Moto X Force – Weitere technische Daten

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Nach den ganzen geilen Sachen, hat Motorola mit dem Moto X Force aber nicht aufgehört. Es geht direkt so weiter. Android 5.1.1 an Bord mit cleanem System, ohne jegliche Bloatware, wie es bei Samsung der Fall ist. Bluetoth 4.1 LE, NFC, GPS, Wi-Fi 802.11a/b/g/n/ac 2.4 GHz + 5 GHz with MIMO, nanoSIM und LTE Cat.4 (B1, 2, 3, 4, 5, 7, 8, 12, 17, 20, 25, 28, 40).

Moto X Force – Preis? Und was haltet ihr davon?

Mich hat das Moto X Force direkt auf den ersten Blick überzeugt und ich bin normal kein endkrasser Fanboy, der campend vor dem Supermarkt steht, um einen Thermomix-Fake zu kaufen. Aber die Technik überzeugt echt hart und Motorola fährt mit dem X Force genau die Schiene, die ich auch fahren würde, wenn ich dort CDO-CTO wäre. Ich hoffen nur der Preis des Moto X Force wird nicht allzu sehr pain in the ass. Aber ich bin auch mit meinem OnePlus One noch zufrieden.

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Florian Fritz

Essperimentalphysiker
Philanthrop und Handyfetischist der ersten Stunde. Alles begann mit dem Sagem MC-939. Später folgten das Siemens MT50, Sony Ericsson K300, BenQ Siemens S88, Motorola Defy, Samsung Galaxy Note 2 und das neue, dicke Ding in seiner Hose ist das OnePlus One. In seiner Freizeit identifiziert er liebend gerne Smartphones in freier Wildbahn und ruft deren technische Daten aus dem Gedächtnis ab. Über Twitter findet ihr noch mehr geilen Shizzle von mir.