Mode und Technik: Nächstes Paradebeispiel bestätigt schweres Übereinkommen

Mode und Technik: Nächstes Paradebeispiel bestätigt schweres Übereinkommen

Schon Acer hat vor ein paar Monaten gezeigt, dass man als Hersteller von Technik, in diesem Beispiel „smarte“ Kleidung, nicht ohne die Zusage eines Fachmannes auf den Markt werfen sollte. Zwar ist dieses mal kein 7″ Tablet in die Kleidung eingenäht, dafür aber – je nach Modell – 10 Solarpanelen.

Die soeben angesprochene Symbiose aus Jacke und Technik kommt aus dem Hause Hilfiger und wurde von den Solardudes von Pvillion mit den entsprechenden Panelen beliefert. Noch dazu ist ein 6.000 mAh Akku verbaut der sich über die Solarenergie dann auflädt. Ist der Akku vom Smartphone also mal leer, kann man es einfach an den USB-Stecker in der linken Tasche anschließen.

Klingt zwar ganz schlau, aber wie zur Hölle soll man die Panelen mit Sonnenlicht füttern, wenn die scheiß Dinger in einer Jacke für den WINTER verbaut sind? Ein guter Wille alleine reicht also noch nicht aus um ein erfolgreiches Produkt auf den Markt zu bringen. Aber es bleiben noch mehr Fragen offen: Es regnet, was passiert wenn Wasser an den USB-Stecker kommt? Was ist, wenn der USB-Stecker (ein Pfennig Artikel) kaputt geht? Die selbe Jacke für 599 Dollar einfach nochmal kaufen? Dumm trifft dämlich.

The following two tabs change content below.

Dustin

Star-Blogger, Multimillionär, Samsung Fanboy und beliebt - zumindest am Gegenteiltag. An den normalen Tagen lasse ich mich dann auf die Jungs von TechNews und AllAboutSamsung ein - ein Wandel zwischen Himmel und Hölle.