So beschissen sieht die Zukunft im Jahre 2025 aus

So beschissen sieht die Zukunft im Jahre 2025 aus

DeloreanAls Techblogger/ Selfmadetrilliardäre/ Männer von Welt leben wir ein Lifestyle zwischen Smartphones, den 3 P’s ( Playmates, Privatjets, Poolpartys ) und der ständigen Fragerei von Freunden “ Kannst du mir ein Smartphone empfehlen?!“. Doch selbstverständlich wird unsere Expertise nicht nur von nervenden sozialen Kontakten in Anspruch genommen, auch die Politik ist an so einem fundierten Expertenwissen interessiert. Dementsprechend nur logisch, dass auch hohe Vertreter der Regierung TechNews Fanpost schreiben und neben signierter Unterwäsche auch gerne eine Einschätzung der mobilen Zukunft haben wollen.

Zwar darf ich nicht verraten, wer uns gefragt hat ( ES WAR NICHT ANGELO MERTE ), jedoch möchte ich euch an meiner Einschätzung teilhaben lassen:

Wie sieht die technologische Zukunft im Jahr 2025 aus?

Wir schreiben den 04.Januar im Jahr 2025 und heute vor 10 Jahren sorgte ein Spontanauftritt von David Hasselhoff  vor den Mauern Nordkoreas dafür, dass sich das Herz von Basketball-Nerd Kim Jong-un erweichen lies, was so eigentlich nur bei echt brutalen Slam Dunks passiert. Zusammen mit Dennis Rodman riss er die Mauer ein und Nordkorea wurde an Südkorea angegliedert. Erst letztes Jahr hat Kim Jong-un seine erfolgreiche Karriere bei den LA Lakers beendet.  Doch wie ist der technologische Stand der Dinge an diesem Tag des Friedens und der Versöhnung?

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Nach der Einführung von Apple Pay und dem Deal mit diversen Großbanken gelang es dem Unternehmen aus Cupertino unendliche Reichtümer anzuhäufen und seine schon dominierende Rolle auszubauen. Erst vor wenigen Monaten erschien das lang ersehnte Apple Phone ( früher iPhone ) 16. Dieses hat exakt die gleichen Spezifikationen wie das Apple Phone 10, 11, 12, 13, 14 und 15. Seit der zehnten Generation war die Marktdominanz Apples so gewaltig, dass es einfach nicht mehr notwendig war, wirklich neue Geräte zu entwickeln. Die schleichende Verdummung der Bevölkerung tut ihr übriges, dass dieser „Marketing-Zug“ niemanden wirklich auffällt. Jedoch haben die Apple Phones heutzutage einen kleinen Unterschied im Vergleich zu den damaligen iPhones. Nutzer des Smartphones müssen monatlich eine Gebühr von 100 € entrichten, um ihre Apple Phone auch wirklich nutzen zu können. Falls sie dies nicht tun, deinstalliert sich iOS 20 auf ihrem Device automatisch und stattdessen wird die aktuellste Version von Android ( Android Baconpie 15.4.3 ) installiert. Apple ist es im Jahre 2020 gelungen 51 % der USA zu erwerben und das Unternehmen schaffte es somit den Import von Samsung-Smartphones zu verbieten.

Dieser schwere Schlag für Samsung zwang das südkoreanische Unternehmem sich stärker auf den europäischen und afrikanischen Markt zu konzentrieren. Mit billigen Arbeitskräften aus Nord Korea schaffte es das Unternehmen die direkte Konkurrenz von LG, Sony und Motorola so dermaßen im Preis zu unterbieten, dass die Unternehmen schließlich mürbe wurde und von Samsung gekauft werden konnte. Nach der Übernahme wurde dem LG Manager, welcher die Waschmaschinen von Samsung demoliert hat,  ein Samsung-Logo auf die Stirn tätowiert und sein Haus wurde vom Konzern so umgestalte, dass sie wie eine Waschmaschine ( von Samsung ) aussieht. Interessanterweise müssen Nutzer von Samsung-Smartphones eine monatliche Gebühr von 50 € für ihr Smartphone zahlen. Falls sie dies nicht tun, deinstalliert sich Android automatisch und stattdessen installiert sich Windows Phone in der aktuellen Version ( 9.1 ). Samsung ist derzeit der einzige Hersteller von Android-Smartphones.

Microsoft baut weiterhin irrelevante Telefone mit komischen OS. Auch hier müssen Nutzer eine monatliche Gebühr ( 25 € ) entrichten, sonst deinstalliert sich Windows Phone 9.2 automatisch und stattdessen installiert sich BB OS.

Download

Blackberry baut weiterhin irrelevante Telefone mit komischen OS. Auch hier müssen Nutzer eine monatliche Gebühr ( 10 € ) entrichten, sonst ist es nicht mehr möglich mit diesem Gerät eine Notrufnummer zu wählen. Um die aussterbende Spezies der Blackberry-Nutzer zu erhalten, hat die EU ein Programm zum Artenschutz gestartet und die 5 restlichen Nutzer in einem Zoo in Berlin untergebracht, wo sich Tierärzte bemühen, diese Menschen zur Fortpflanzung zu animieren.

Hand-holding-zoomed-in1

Vor 5 Jahren haben die Implants ( dt.: Implantate ) die Wearables langsam abgelöst. Devices werden nicht mehr am Körper, sondern im Körper getragen. Besonders das Apple Eye erfreut sich großer Beliebtheit. Die Vorwürfe, dass Apple dem Auge befehlen würde fremde Werbungen auszublenden und stattdessen geheime Deals mit Werbefirmen machen würde, damite diese auf einer Whitelist landen, haben den Ansturm auf das Apple Eye nicht geschmälert. Das Auge muss jedes Jahr gegen die neuste Version ausgetauscht werden, sonst schaltet es sich automatisch ab, was mit dem Verlust der Sehkraft einhergeht.

Tablets haben herkömmliche Computer und Laptops im Jahre 2021 vollkommen verdrängt. Auch Tastaturen gibt es maximal noch auf dem Flohmarkt zu finden, denn wir geben unsere Informationen mithilfe von Spracheingabe in unsere Geräte ein. Dies funktioniert über einen kleinen Knopf im Ohr, ähnlich wie ihn Motorola auf der IFA 2014 vorgestellt hat.

Joaquin Phoenix in Her.

Die Mischung aus Spracheingabe und Smartphone hat sich durchgesetzt. Während das große Device in unserer Tasche die Leistung und Konnektivität liefert, ist der Knopf im Ohr gleichzeitig Ein- und Ausgabemedium. Mit diesem Duo organisieren wir unseren Alltag, steuern die Temperatur, Küche, Waschmaschine, Blowjob-Roboter und nutzen es zur Kommunikation mit unseren Freunden.

Mit dem 01.01.2025 vollzog sich eine Transformation, welche schon vor 5 Jahren angestoßen worden ist. Alle staatlichen Behörden weltweit verschmolzen endlich mit Facebook. Da das soziale Netzwerk sowieso über mehr Daten verfügte, als alle Behörden zusammen, beschloss man sich aus Gründen der Effizienz einfach zu einer Fusion. Somit ist nun Facebook bei allen Bürgerangelegenheiten, egal ob Ummeldung, Heirat oder Sterbefall, Ansprechpartner Nummer 1. Datenschützer warnen vor diesem Schritt, aber auf die hört seit 2008 eh keiner mehr.

Das war erst einmal ein erster kurzer Ausblick in unsere Zukunft. Haltet Ausschaue nach Teil II!

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Marcel

Der Reißverschluss, das Internet und Ketchup waren meine Ideen. Bist du cool, dann folgst du mir bei Twitter.