Samsung Galaxy S5 in Händen gehalten und angetestet

Samsung Galaxy S5 in Händen gehalten und angetestet

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Glücklicherweise haben wir uns während der CeBIT an den Stand von Samsung verirrt und konnten so die Möglichkeit ergreifen, das Samsung Galaxy S5 einmal live zu begutachten und zu begrabbeln. Und es fühlt sich überraschend anders an, als man durch die gerenderten Pressebilder vermuten könnte.

Speziell die Rückseite des Galaxy S5 fühlt sich nicht so an, wie ich mir das vorstellte. Es fühlt sich eher wie die Rückseite des Note 3 an- so leicht lederartig – wobei man meinen sollte, dass es eher an Plastik erinnern sollte. eine positive Überraschung also. Leider sieht das Muster des Rückendeckels noch immer aus wie ein Heftpflaster. Doch man spricht ja immer von den wichtigen inneren Werten und da kann das S5 richtig powern. Die Snapdragon-801-Quadcore-CPU sorgt dafür, dass keine Ruckler zum Vorschein kommen und das Display sieht mit FullHD-Auflösung einfach nur schick aus.

Das Galaxy S5 liegt gut in der Hand und wirkt relativ leicht. Die 16-Megapixel-Kamera macht schnieke Bilder und der Herzfrequenzmesser unter der Kamera misst munter den Puls. Dennoch halte ich es für fragwürdig ein solches Feature in ein Smartphone einzubauen. Wenn, dann sollte man den Puls über einen längeren Zeitraum messen können, damit man seine Leistungskurve mitverfolgen kann. Für ein Messen zwischendurch, halte ich dieses Feature nicht für geeignet. Wie sich das Galaxy S5 dann im Alltag schlägt, werdet ihr auch irgendwann erfahren, sobald ein Testgerät auf dem Tisch liegt. Warten wir erst einmal auf den 11. April, wenn das S5 offiziell auf den Markt kommt.

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Florian Fritz

Essperimentalphysiker
Philanthrop und Handyfetischist der ersten Stunde. Alles begann mit dem Sagem MC-939. Später folgten das Siemens MT50, Sony Ericsson K300, BenQ Siemens S88, Motorola Defy, Samsung Galaxy Note 2 und das neue, dicke Ding in seiner Hose ist das OnePlus One. In seiner Freizeit identifiziert er liebend gerne Smartphones in freier Wildbahn und ruft deren technische Daten aus dem Gedächtnis ab. Über Twitter findet ihr noch mehr geilen Shizzle von mir.