Samsung Galaxy Gear Fit begutachtet und angefasst

Samsung Galaxy Gear Fit begutachtet und angefasst

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Wir von TechNews sind gerade auf der CeBIT und schauen uns viel heißen Scheiß an – aber auch sehr viele Dinge, die den Ottonormalbenutzer nicht interessieren. Zur ersten Sorte zählen wir die Galaxy Gear Fit, die wir in unseren durchtrainierten Händen halten durften. So konnten wir uns von dem Samsung-Fitness-Tracker, ein erstes Bild machen. Diese erste Erfahrung und ein paar Bilder findet ihr weiter unten.

Die Samsung Galaxy Gear Fit (kürze ich fortan nur noch mit SGGF ab) schmiegt sich sehr gut an das Handgelenk. Allerdings sollte man darauf achten, dass sie eng anliegt, sonst funktioniert der Herzfrequenzmesser nicht richtig. Sobald die Uhr ein wenig herum rutscht, verliert sie den Kontakt zur Haut und kann dementsprechend keine Daten messen. Da sind wir auch schon bei der Hauptaufgabe der SGGF: Das Fitnesstracking. Bei der SGGF macht Samsung endlich alles richtig. Sie verbauen keinen unnötigen Schnickschnack, sondern nur das, was man am Handgelenk braucht. Falls man denn überhaupt eine Fitness-Uhr sucht. Die Daten lassen sich bequem via Bluetooth an eines von rund 19 Galaxy-Smartphones senden, was sehr schade ist, da sicher auch Menschen mit einem anderen Smartphone in der Hose, eine SGGF kaufen würden.

Nichtsdestotrotz ist das 1,84 Zoll große AMOLED-Diplay sehr schön anzusehen und man kann es wirklich aus jedem Winkel ablesen. Die Bedienung ist sehr einfach, da immer nur drei Apps auf dem Bildschirm zu sehen sind und sich alles ohne große Erklärung bedienen lässt. Samsung haut kaum Bloatware drauf, sondern belässt es bei ein paar wichtigen Apps wie: Dem Fitnesstracker, einer Stoppuhr, Schrittzähler, Trainingsplan und Mediacenter. Zusätzlich ist die SGGF nach IP67-Zertifizierung gegen Staub und Spritzwasser geschützt. Lediglich Texte lesen macht auf der Uhr keinen Spaß.

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Florian Fritz

Essperimentalphysiker
Philanthrop und Handyfetischist der ersten Stunde. Alles begann mit dem Sagem MC-939. Später folgten das Siemens MT50, Sony Ericsson K300, BenQ Siemens S88, Motorola Defy, Samsung Galaxy Note 2 und das neue, dicke Ding in seiner Hose ist das OnePlus One. In seiner Freizeit identifiziert er liebend gerne Smartphones in freier Wildbahn und ruft deren technische Daten aus dem Gedächtnis ab. Über Twitter findet ihr noch mehr geilen Shizzle von mir.